Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, er sei übrigens wer er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.

Friedrich NietzschePrimärquelle: Menschliches, Allzumenschliches, Erster Band, Fünftes Hauptstück, Aphorismus 283
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Weitere Zitate von Friedrich Nietzsche

Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.

Friedrich NietzschePrimärquelle: Also sprach Zarathustra, Die Reden Zarathustras, Vom Lesen und Schreiben
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Nein, gerade Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen.

Friedrich NietzschePrimärquelle: Nachgelassene Fragmente, Herbst 1886 – Frühjahr 1887 (posthum u. a. als Der Wille zur Macht, Aphorismus 481, veröffentlicht)
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Wie wenig gehört zum Glücke! Der Ton eines Dudelsacks. — Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

Friedrich NietzschePrimärquelle: Götzen-Dämmerung, Sprüche und Pfeile, 33
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