Zitate über Familie

17 geprüfte Zitate zu diesem Thema.

Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück.

Adelbert von ChamissoPrimärquelle: Frauen-Liebe und Leben, Gedicht Nr. VII „An meinem Herzen, an meiner Brust“ (1830) – Vers aus dem Gedicht der jungen Mutter, die ihr neugeborenes Kind an der Brust hält
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Ach, eine Mutter hat man einmal nur!

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Der Brief aus der Heimath (letzter Vers), in: Gedichte, Cotta, Stuttgart/Tübingen 1844, S. 135
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Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: An meine Mutter, letzter Vers, in: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter, hrsg. Levin Schücking, Hannover 1860, S. 115
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'Söhne habe ich, Besitz habe ich' – so quält sich der Tor. Doch er selbst gehört sich nicht einmal selbst. Wie sollten ihm da Söhne oder Besitz gehören?

BuddhaPrimärquelle: Dhammapada, Vers 62
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Ich habe die Weihnachtszeit immer für eine gute Zeit gehalten: eine gütige, versöhnliche, wohltätige, frohe Zeit.

Original (en): “"I have always thought of Christmas time... as a good time; a kind, forgiving, charitable, pleasant time." · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Christmas Carol, Stave I (Freds Rede)
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Gott segne uns alle!

Original (en): “"God bless us, every one!" · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Christmas Carol, Stave III (Tiny Tim)
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Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all! Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall.

Christoph von SchmidPrimärquelle: Ihr Kinderlein, kommet, entstanden um 1808, Erstveröffentlichung 1811, 1. Strophe
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Vom Vater hab ich die Statur, / Des Lebens ernstes Führen, / Von Mütterchen die Frohnatur / Und Lust zu fabulieren.

Johann Wolfgang von GoethePrimärquelle: Zahme Xenien, Buch VI
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Die alte Frau hat mich so lieb, / Und in den Briefen, die sie schrieb, / Seh ich, wie ihre Hand gezittert, / Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Heinrich HeinePrimärquelle: Zeitgedichte, Nr. 24 „Nachtgedanken“, 3.–4. Strophe (1844)
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Ich bin oft gefragt worden, besonders von Frauen, wie ich Familienleben und wissenschaftliche Laufbahn miteinander vereinbaren konnte. Nun, es war nicht leicht; es erforderte sehr viel Entschlossenheit und Selbstaufopferung.

Original (en): “I have been frequently questioned, especially by women, how I could reconcile family life with a scientific career. Well, it has not been easy; it required a great deal of decision and of self-sacrifice. · eigene Übersetzung

Marie CuriePrimärquelle: Autobiographical Notes, Kapitel II, Anhang zu: Pierre Curie (engl. Ausgabe, Kellogg 1923); franz. Original nicht auffindbar
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Wer in der Gegenwart von Kindern spottet oder lügt, begeht ein todeswürdiges Verbrechen.

Marie von Ebner-EschenbachPrimärquelle: Aphorismen (Berlin: Paetel, 1893), S. 27
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Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns den Halt im Leben.

Marie von Ebner-EschenbachPrimärquelle: Aphorismen (Berlin: Paetel, 1893), Nr. 99, S. 19
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Man muß sich untereinander helfen, das ist eigentlich das beste von der Ehe.

Theodor FontanePrimärquelle: Unwiederbringlich, 21. Kapitel
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Halte fest: du hast vom Leben Doch am Ende nur dich selber.

Theodor StormPrimärquelle: Für meine Söhne, in: Dichterstimmen der Gegenwart, hrsg. von Karl Weller, Verlag Heinrich Hübner, Leipzig 1856, S. 461
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Von drauß' vom Walde komm ich her; Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

Theodor StormPrimärquelle: Knecht Ruprecht (1862), in: Gedichte, 8. Auflage, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin 1889, S. 144
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Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Wilhelm HeyPrimärquelle: Alle Jahre wieder, 1837, 1. Strophe
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Wie viel schärfer als eines Schlangenzahn es schmerzt, ein undankbares Kind zu haben!

Original (en): “How sharper than a serpent's tooth it is To have a thankless child! · eigene Übersetzung

William ShakespearePrimärquelle: King Lear, Akt I, Szene 4
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