Zitate über Hoffnung

22 geprüfte Zitate zu diesem Thema.

Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Am Neujahrstage, in: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, hrsg. Levin Schücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3
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Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, der Liebe Pforten sind ihm aufgetan; zum Himmel führen tausend lichte Pfade, ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Für die armen Seelen, 1. Strophe, in: Das geistliche Jahr, 3. Auflage, Cotta, Stuttgart 1876, S. 240
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Wie stehst du doch so dürr und kahl, die trocknen Adern leer, o Feigenbaum! Ein Totenkranz von Blättern fahl hängt rasselnd um dich her, wie Wellenschaum.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Am Montag in der Charwoche, Verse 1-6, in: Das geistliche Jahr, 3. Auflage, Cotta, Stuttgart 1876, S. 55
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Gott segne uns alle!

Original (en): “"God bless us, every one!" · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Christmas Carol, Stave III (Tiny Tim)
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Ich will Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr über zu bewahren.

Original (en): “"I will honour Christmas in my heart, and try to keep it all the year." · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Christmas Carol, Stave IV (Scrooge)
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Es war die beste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten, es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Torheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Jahreszeit des Lichts, es war die Jahreszeit der Finsternis, es war der Frühling der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung.

Original (en): “"It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of despair." · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Tale of Two Cities, Buch 1, Kapitel I (Eröffnungssatz)
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Es ist eine weit, weit bessere Tat, die ich vollbringe, als jede, die ich je vollbracht habe; es ist eine weit, weit bessere Ruhe, der ich entgegengehe, als jede, die ich je gekannt habe.

Original (en): “"It is a far, far better thing that I do, than I have ever done; it is a far, far better rest that I go to, than I have ever known." · eigene Übersetzung

Charles DickensPrimärquelle: A Tale of Two Cities, Buch 3, Kapitel XV (Sydney Carton)
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Niemand ist so alt, dass er nicht glaubte, noch ein weiteres Jahr leben zu können.

Original (la): “Nemo enim est tam senex qui se annum non putet posse vivere. · eigene Übersetzung

Marcus Tullius CiceroPrimärquelle: Cato Maior de Senectute (De Senectute), 24
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Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See, weihnachtlich glänzet der Wald: Freue dich, Christkind kommt bald.

Eduard EbelPrimärquelle: Leise rieselt der Schnee, 1895, 1. Strophe
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„Hoffnung“ ist das Ding mit Federn – das in der Seele hockt – und die Melodie ohne Worte singt – und nie – ganz aufhört – Und am süßesten – im Sturm – ist sie zu hören – und heftig muss das Unwetter sein – das den kleinen Vogel verstören könnte, der so viele wärmte – Ich hörte sie im kältesten Land – und auf der fremdesten See – Doch – nie – in der größten Not – bat sie mich – um ein Krümchen.

Original (en): “"Hope" is the thing with feathers - That perches in the soul - And sings the tune without the words - And never stops - at all - And sweetest - in the Gale - is heard - And sore must be the storm - That could abash the little Bird That kept so many warm - I've heard it in the chillest land - And on the strangest Sea - Yet - never - in Extremity, It asked a crumb - of me. · eigene Übersetzung

Emily DickinsonPrimärquelle: Gedicht Fr314 (Franklin-Zählung); zuerst veröffentlicht als "Hope" in Poems: Second Series (1891); Text nach Poetry Foundation / Franklin-Edition
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Nicht wissend, wann die Morgendämmerung kommt, öffne ich jede Tür; hat sie wohl Federn wie ein Vogel, oder Wellen wie ein Ufer?

Original (en): “NOT knowing when the dawn will come I open every door; Or has it feathers like a bird, Or billows like a shore? · eigene Übersetzung

Emily DickinsonPrimärquelle: Gedicht J1619, veröffentlicht als "Dawn", Section VII, in Poems: Third Series (1896), S. 109
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Ein neues Lied, ein besseres Lied, / O Freunde, will ich Euch dichten!

Heinrich HeinePrimärquelle: Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 8 (1844)
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Denke nur an die Vergangenheit, soweit ihre Erinnerung dir Freude bereitet.

Original (en): “"Think only of the past as its remembrance gives you pleasure." · eigene Übersetzung

Jane AustenPrimärquelle: Pride and Prejudice, Kapitel LVIII (Mr. Darcy)
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Erkenne dein eigenes Glück. Dir fehlt nichts als Geduld – oder, um ihr einen schöneren Namen zu geben: nenne es Hoffnung.

Original (en): “"Know your own happiness. You want nothing but patience—or give it a more fascinating name, call it hope." · eigene Übersetzung

Jane AustenPrimärquelle: Sense and Sensibility, Kapitel XIX (Mrs. Dashwood)
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Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh, schlaf in himmlischer Ruh.

Joseph MohrPrimärquelle: Stille Nacht, heilige Nacht, Text verfasst 1816, Erstaufführung 1818, 1. Strophe
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Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.

Marie von Ebner-EschenbachPrimärquelle: Aphorismen (Berlin: Paetel, 1893), S. 27
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Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.

Marie von Ebner-EschenbachPrimärquelle: Aphorismen (Berlin: Paetel, 1893), S. 87
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Seid guten Mutes dem Tod gegenüber und wisst mit Gewissheit: Einem guten Menschen kann nichts Schlimmes widerfahren, weder im Leben noch im Tod.

SokratesPrimärquelle: Platon, Apologie 41d
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Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.

Theodor FontaneQuelle: Briefe an seine Familie, Bd. 1
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Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.

Wilhelm HeyPrimärquelle: Alle Jahre wieder, 1837, 1. Strophe
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Die Gnade kennt keinen Zwang; sie fällt wie milder Regen vom Himmel auf die Erde darunter: sie segnet zwiefach, den, der sie gibt, und den, der sie empfängt.

Original (en): “The quality of mercy is not strain'd; It droppeth as the gentle rain from heaven Upon the place beneath: it is twice blest; It blesseth him that gives and him that takes. · eigene Übersetzung

William ShakespearePrimärquelle: The Merchant of Venice, Akt IV, Szene 1
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Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.

Unbekannt (Volksweisheit)
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