Die alte Frau hat mich so lieb, / Und in den Briefen, die sie schrieb, / Seh ich, wie ihre Hand gezittert, / Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Heinrich HeinePrimärquelle: Zeitgedichte, Nr. 24 „Nachtgedanken“, 3.–4. Strophe (1844)
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Weitere Zitate von Heinrich Heine

Du bist wie eine Blume, / So hold und schön und rein;

Heinrich HeinePrimärquelle: Buch der Lieder, Die Heimkehr, Nr. XLVII (1827)
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Ein neues Lied, ein besseres Lied, / O Freunde, will ich Euch dichten!

Heinrich HeinePrimärquelle: Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 8 (1844)
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Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, / Daß ich so traurig bin;

Heinrich HeinePrimärquelle: Buch der Lieder, Die Heimkehr, Nr. II („Die Lore-Ley“; 1827, Gedicht entstanden 1824)
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