Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: An meine Mutter, letzter Vers, in: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter, hrsg. Levin Schücking, Hannover 1860, S. 115
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O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn, wenn es wimmelt vom Haiderauche.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Der Knabe im Moor, erster Vers, in: Gesammelte Schriften, Bd. 1: Lyrische Gedichte, hrsg. Levin Schücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 115
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Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, der Liebe Pforten sind ihm aufgetan; zum Himmel führen tausend lichte Pfade, ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.

Annette von Droste-HülshoffPrimärquelle: Für die armen Seelen, 1. Strophe, in: Das geistliche Jahr, 3. Auflage, Cotta, Stuttgart 1876, S. 240
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