Friedrich Schiller

17591805 · deutsch

Friedrich Schiller war ein deutscher Dichter, Dramatiker und Historiker und gilt neben Goethe als bedeutendster Vertreter der Weimarer Klassik. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Dramen 'Die Räuber', 'Wallenstein' und 'Wilhelm Tell' sowie die Ode 'An die Freude'. Zeitweise wirkte er als Professor für Geschichte in Jena.

12 Zitate

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wilhelm Tell, 3. Akt, 1. Szene
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Der Starke ist am mächtigsten allein.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wilhelm Tell, 1. Akt, 3. Szene
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Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet! Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Das Lied von der Glocke
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Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wallensteins Tod, 3. Akt, 13. Auftritt
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Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wallenstein, Prolog
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Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt; alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.

Friedrich SchillerPrimärquelle: An die Freude, 1. Strophe
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Auch das Schöne muss sterben! Das Menschen und Götter bezwinget.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Nänie
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Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn; jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Das Lied von der Glocke
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Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, und würd' er in Ketten geboren.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Die Worte des Glaubens
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Freiheit ist nur in dem Reich der Träume, und das Schöne blüht nur im Gesang.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Der Antritt des neuen Jahrhunderts
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Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wilhelm Tell, 4. Akt, 3. Szene
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Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein.

Friedrich SchillerPrimärquelle: Wallensteins Lager, 11. Auftritt (Reiterlied)
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