Wilhelm Busch

18321908 · deutsch

Wilhelm Busch (1832-1908) war ein deutscher Dichter und Zeichner, bekannt vor allem durch die Bildergeschichte 'Max und Moritz'. Er gilt als einer der Begründer des modernen Comics und prägte mit seinen humoristisch-moralisierenden Versen die deutsche Sprache bis heute.

12 Zitate

Musik wird oft nicht schön gefunden, / Weil sie stets mit Geräusch verbunden.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Dideldum! (1874), Gedicht 'Der Maulwurf'
Permalink

Das Gute – dieser Satz steht fest – / ist stets das Böse, was man läßt!

Wilhelm BuschPrimärquelle: Die fromme Helene (1872), Schlusswort (18. Kapitel)
Permalink

Einszweidrei! Im Sauseschritt / läuft die Zeit; wir laufen mit.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Julchen (1877), aus dem Abschnitt 'Eine unruhige Nacht'
Permalink

Vater werden ist nicht schwer, / Vater sein dagegen sehr.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Julchen (1877), Vorbemerkung
Permalink

Das Schönste aber hier auf Erden / ist lieben und geliebt zu werden.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Schein und Sein (1909), Gedicht 'Frühlingslied'
Permalink

Es ist ein Brauch von alters her: / wer Sorgen hat, hat auch Likör!

Wilhelm BuschPrimärquelle: Die fromme Helene (1872), 16. Kapitel
Permalink

Also lautet ein Beschluss: / Dass der Mensch was lernen muss.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Max und Moritz (1865), Vierter Streich (Einleitung)
Permalink

Dieses war der erste Streich, / doch der zweite folgt sogleich.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Max und Moritz (1865), Erster Streich, Schlussverse
Permalink

Aber wehe, wehe, wehe! / Wenn ich auf das Ende sehe!

Wilhelm BuschPrimärquelle: Max und Moritz (1865), Vorwort
Permalink

Wenn einer, der mit Mühe kaum / gekrochen ist auf einen Baum, / schon meint, dass er ein Vogel wär, / so irrt sich der.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Hernach (1908), Gedicht 'Der fliegende Frosch'
Permalink

Die Schwierigkeit ist immer klein, / man muss nur nicht verhindert sein.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter (1883), Schluss
Permalink

Aber hier, wie überhaupt, / kommt es anders, als man glaubt.

Wilhelm BuschPrimärquelle: Plisch und Plum (1882), Erstes Kapitel
Permalink

Mehr entdecken