Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Duineser Elegien, Die Erste Elegie (entstanden 1912, vollendet 1922)
quotes123.org/zitat/1261

Weitere Zitate von Rainer Maria Rilke.