Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Duineser Elegien, Die Erste Elegie (entstanden 1912, vollendet 1922)
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Weitere Zitate von Rainer Maria Rilke

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Das Stunden-Buch – Das Buch vom mönchischen Leben (1899)
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Man muss Geduld haben gegen alles Ungelöste im Herzen und versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Briefe an einen jungen Dichter, 4. Brief, Worpswede, 16. Juli 1903
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