Wolle die Wandlung. O sei für die Flamme begeistert, drin sich ein Ding dir entzieht, das mit Verwandlungen prunkt.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil, Sonett XII (1922)
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Weitere Zitate von Rainer Maria Rilke

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren laß die Winde los.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Gedicht „Herbsttag“, aus: Das Buch der Bilder (1902)
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Du musst dein Leben ändern.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Der Neuen Gedichte anderer Teil – Gedicht „Archaïscher Torso Apollos“ (1908)
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Auch zu lieben ist gut: denn Liebe ist schwer. Liebhaben von Mensch zu Mensch: das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Arbeit, für die alle andere Arbeit nur Vorbereitung ist.

Rainer Maria RilkePrimärquelle: Briefe an einen jungen Dichter, 7. Brief, Rom, 14. Mai 1904
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