Demut erschrickt vor dem zweierlei Maß. Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen.

Theodor FontanePrimärquelle: Der Stechlin, 29. Kapitel
quotes123.org/zitat/1304

Weitere Zitate von Theodor Fontane

Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein.

Theodor FontaneQuelle: Brief an Emilie Fontane, 7. Juli 1887
Permalink

So lange es geht, muß man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.

Theodor FontanePrimärquelle: Frau Jenny Treibel, 6. Kapitel
Permalink

Ach, Luise, laß … das ist ein zu weites Feld.

Theodor FontanePrimärquelle: Effi Briest, 36. Kapitel (Schlusskapitel)
Permalink

Alle Zitate von Theodor Fontane ansehen →