Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib am Rabensteine unter'm Rade, und über'm Rade liegt ein Leib, an dem sich weiden Kräh' und Made;
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Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib am Rabensteine unter'm Rade, und über'm Rade liegt ein Leib, an dem sich weiden Kräh' und Made;
Wie stehst du doch so dürr und kahl, die trocknen Adern leer, o Feigenbaum! Ein Totenkranz von Blättern fahl hängt rasselnd um dich her, wie Wellenschaum.
Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;
O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn, wenn es wimmelt vom Haiderauche.