Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner.

Heinrich HeinePrimärquelle: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, Drittes Buch (1834)
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Weitere Zitate von Heinrich Heine

Auf Flügeln des Gesanges, / Herzliebchen, trag ich dich fort, / Fort nach den Fluren des Ganges, / Dort weiß ich den schönsten Ort.

Heinrich HeinePrimärquelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo, Nr. IX (1827)
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Die alte Frau hat mich so lieb, / Und in den Briefen, die sie schrieb, / Seh ich, wie ihre Hand gezittert, / Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Heinrich HeinePrimärquelle: Zeitgedichte, Nr. 24 „Nachtgedanken“, 3.–4. Strophe (1844)
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Das ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren finde, der ihn versteht.

Heinrich HeinePrimärquelle: Reisebilder, Erster Teil: Die Harzreise (1826)
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